von Marlies Petrig, Präsidentin für den Vorstand des Cevi Schweiz
(abgedruckt im infoSekta-Tätigkeitsbericht 2000, S. 19)
|
Der Schweizer Cevi erscheint im "Tätigkeitsbericht 1999" der infoSekta unter dem Titel "Die Gemeinde für Urchristentum und der Cevi" (S. 22). Anlass dafür ist die Nennung einer "Splittergemeinschaft des Cevi in Thun" im Interview "... denn jeder Christ ist ein Holzstück im brennenden Feuer". Die infoSekta beschreibt dabei allerdings Verhältnisse im deutschen CVJM und nennt Ulrich Parzany als Generalsekretär, ohne anzumerken, dass es sich dabei um den deutschen CVJM resp. Generalsekretär handelt. Tatsache ist: Der Cevi Schweiz vermittelt keinen charismatischen, pietistischen oder fundamentalistischen Glauben, sondern formuliert im Leitbild: "Der christliche Glaube ist grundlegend und wird in vielfältigen Formen gelebt." Der Cevi Schweiz ist strukturell vom CVJM Deutschland unabhängig und hat keinerlei Verbindung mit der Gemeinde für Urchristentum. Wir geniessen das Vertrauen der evangelisch-reformierten Landeskirchen, sind Mitglied beim Evangelischen Frauenbund der Schweiz und werden für unsere Kinder- und Jugendarbeit vom Bundesamt für Kultur unterstützt. |
Der Cevi Schweiz war mit unserer Darstellung des Cevi im letztjährigen Tätigkeitsbericht nicht einverstanden. Seine Argumente zeigten, dass die allgemein und an einzelnen Länderorganisationen orientierte Darstellung der CVJM-Bewegung im zitierten Handbuch zu einem Missverständnis des Begriffs "Gesamtverband" geführt hat, die eine Gegendarstellung sowie eine Korrektur und Ergänzung auf unserer Homepage als angemessen und fair erscheinen lässt. infoSekta hält fest, dass das abgedruckte Zitat auch in den Statuten der Cevi Schweiz Gültigkeit hat.